Widerrufsbelehrung gemäß Fernabsatzgesetz
Verbraucherkredit- und Fernabsatzgesetz fordern eine Belehrung über das Widerrufsrecht des Kunden. Entsprechende Angaben auf einer Homepage genügen diesen Anforderungen.
Sofern eine Homepage die nach dem Verbraucherkreditgesetz notwendigen Informationen enthält, kann durch eine eMail von Ihnen als Kunde ein wirksamer Vertrag geschlossen werden. Es ist für den Vertragsschluss nicht unbedingt nötig, dass Ihnen ein dauerhafter Datenträger mit entsprechenden Informationen übersendet wird. Die Informationspflichten sind nämlich auch dann gewahrt, wenn Sie als Verbraucher die Möglichkeit haben, sich auf dem Bildschirm ohne Zeitdruck die erforderlichen Angaben durchzulesen und diese eventuell auszudrucken, meint das Oberlandesgericht München (Aktenzeichen: 29 U 4113/00).
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen-
- Neue Homeoffice-Regelung für Grenzpendler
- Geldgeschenk zu Ostern kann schenkungsteuerpflichtig sein
- Regelungen zum ermäßigten Steuersatz in der Gastronomie ab 2026
- Anmietung eines Stellplatzes im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung
- Rückforderung einer zu Unrecht gewährten Energiepreispauschale
- Neues Programm zur Förderung von Elektro- und Hybridfahrzeugen
- Sachbezugswerte für 2026
- Höhere Grundsteuer für Gewerbe in Nordrhein-Westfalen rechtswidrig
- Ermäßigte Besteuerung für Urlaubsabgeltung
- Bundesrat winkt zahlreiche Gesetze durch