Das Gesetz der Prärie - Cowboys und Indianer in Europa
Der Druck auf die als "Steueroasen" bezeichneten Länder steigt, dem Fiskus umfassende Auskunft über mögliche Steuerhinterzieher zu geben.
Es ist wohl dem Wahlkampf geschuldet, dass im Streit um die Steuerhinterziehung zuweilen mit rhetorischen Kavalleriekanonen auf Rothäute, respektive Spatzen, geschossen wird. Jenseits der Krawallrhetorik hält sich die Politik auch an Goethe: "Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt." Am 7. Mai hat der Bundestag in erster Lesung über das Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz beraten, das den Geschäftsverkehr mit und die Geldanlage in Ländern erschweren soll, die gemeinhin als Steueroasen gelten. Gleichzeitig wächst der internationale Druck auf diese Länder. Gemeinsam mit anderen Industriestaaten arbeitet die Bundesregierung an Sanktionen, sollten sich die Länder weiter unkooperativ zeigen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen-
- Erbfallkostenpauschale für Vermächtnisnehmer
- Neue Steuern und neue Beamtenstellen
- Herstellung einer neuen Wohnung durch Aufteilung
- Beitragsbemessungsgrenzen und Beiträge steigen 2027
- Bundesverfassungsgericht verhandelt über Erbschaftsteuer
- Betriebsausgabenabzug für Verluste durch Straftaten
- Beiträge an Schulförderverein als Schulgeldzahlung
- Tankrabatt bis Ende des Jahres
- Antragsloses Kindergeld kommt 2027
- Doppelte Haushaltsführung im Wohnmobil ist problematisch