Luxemburg erteilt zukünftig Auskünfte in Steuersachen
Auch Luxemburg gibt dem politischen Druck nach und akzeptiert eine Auskunftsverpflichtung nach OECD-Standard
Dass sich auch unter der neuen Regierungskoalition nichts an der Jagd auf Steuersünder ändert, zeigt die Vereinbarung, die der neue Finanzminister Wolfgang Schäuble mit seinem luxemburgischen Amtskollegen getroffen hat. Am 5. November einigten sich die beiden auf eine Anpassung des gemeinsamen Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) an den OECD-Standard zum steuerlichen Informationsaustausch. Damit ist zukünftig auch Luxemburg kein sicherer Hafen mehr für Kapitalanleger, die ihr Geld vor dem Fiskus in Sicherheit bringen wollen. Ein Termin für die Änderung steht jedoch noch nicht fest.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Weitere Informationen-
- Höhere Hundesteuer für weitere Hunde rechtmäßig
- Bayern erinnert nicht mehr an Steuervorauszahlungen
- Vorausgefüllte Steuererklärung per App startet am 1. Juli
- Verfassungsbeschwerde zum Grundsteuer-Bundesmodell
- Keine Hinzurechnung von kompensierten Mieten und Pachten
- Umsatzsteuer auf unselbständige Nebenleistungen eines Hotels
- Erstattungszinsen für Gewerbesteuer sind steuerpflichtig
- Kapitalleistung aus der betrieblichen Altersversorgung
- Einräumung eines Altenteils im Zuge der Hofübergabe
- Fremdüblichkeit der Verzinsung einer Direktzusage